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	<title>Comments on: Wer schreibt, der bleibt</title>
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	<description>Erfahrungen aus dem wirklichen Leben</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 00:09:54 +0000</pubDate>
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		<title>By: Michael</title>
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		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 15:42:41 +0000</pubDate>
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		<description>Vor Kurzem wurde in einem Workshop, an dem ich teilgenommen habe, das Thema "Krise" behandelt. Eine Teilaufgabe war es, Aktivitäten zu erarbeiten, die den Weg aus der Krise beschleunigen oder gar erst möglich machen können. Ein Vorschlag war es - und das passt ganz gut zu diesem Beitrag -, Verbindlichkeiten festzulegen. Zum einen waren damit Rechtsverbindlichkeiten gegenüber dem Kunden oder Dienstleister gemeint, zum anderen aber auch Verbindlichkeiten innerhalb des eigenen Unternehmens/Projektes. Ein wichtiger Punkt ist hierbei das Festhalten aller in Meeting getroffenen Absprachen und To Do's in einem Protokoll.

So war es in einem meiner Kundenprojekte über einen längeren Zeitraum üblich, eher 'lockere' Absprachen zu treffen - wie z.B. "eigentlich müsste man mal [...]", "könnte nicht mal jemand[...]" usw. 
Im jeweils nächsten Meeting wurde - wenn der angesprochene Punkt nicht inzwischen ganz vergessen wurde - gefragt, warum sich denn in dem Bereich nichts getan habe. Eine unangenehme Situation. Aber für wen?

Um es kurz zu machen: man kam mit der Erledigung zum Teil wichtiger Aufgaben nicht voran, was sich natürlich auch auf den gesamten Projektfortschritt ausgewirkt hat.

Meiner Erfahrung nach - und um eine solche Situation zu vermeiden - müssen in jedem Meeting die als nächstes zu erledigenden Aufgaben (kurz- sowie langfristige) in einer Art tabellarischen Auflistung festgehalten werden. So verliert man nicht die Übersicht und ist jederzeit darüber informiert, wer gerade was macht und wer für die Erledigung einer Aufgabe verantwortch ist. Ich nenne das einfach mal die 4-W-Regel:

1) Wer macht
2) Was bis
3) Wann und braucht dazu
4) Welche Informtionen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem wurde in einem Workshop, an dem ich teilgenommen habe, das Thema &#8220;Krise&#8221; behandelt. Eine Teilaufgabe war es, Aktivitäten zu erarbeiten, die den Weg aus der Krise beschleunigen oder gar erst möglich machen können. Ein Vorschlag war es - und das passt ganz gut zu diesem Beitrag -, Verbindlichkeiten festzulegen. Zum einen waren damit Rechtsverbindlichkeiten gegenüber dem Kunden oder Dienstleister gemeint, zum anderen aber auch Verbindlichkeiten innerhalb des eigenen Unternehmens/Projektes. Ein wichtiger Punkt ist hierbei das Festhalten aller in Meeting getroffenen Absprachen und To Do&#8217;s in einem Protokoll.</p>
<p>So war es in einem meiner Kundenprojekte über einen längeren Zeitraum üblich, eher &#8216;lockere&#8217; Absprachen zu treffen - wie z.B. &#8220;eigentlich müsste man mal [...]&#8220;, &#8220;könnte nicht mal jemand[...]&#8221; usw.<br />
Im jeweils nächsten Meeting wurde - wenn der angesprochene Punkt nicht inzwischen ganz vergessen wurde - gefragt, warum sich denn in dem Bereich nichts getan habe. Eine unangenehme Situation. Aber für wen?</p>
<p>Um es kurz zu machen: man kam mit der Erledigung zum Teil wichtiger Aufgaben nicht voran, was sich natürlich auch auf den gesamten Projektfortschritt ausgewirkt hat.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach - und um eine solche Situation zu vermeiden - müssen in jedem Meeting die als nächstes zu erledigenden Aufgaben (kurz- sowie langfristige) in einer Art tabellarischen Auflistung festgehalten werden. So verliert man nicht die Übersicht und ist jederzeit darüber informiert, wer gerade was macht und wer für die Erledigung einer Aufgabe verantwortch ist. Ich nenne das einfach mal die 4-W-Regel:</p>
<p>1) Wer macht<br />
2) Was bis<br />
3) Wann und braucht dazu<br />
4) Welche Informtionen?</p>
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